Sonntag, 3. November 2013

Bücher im September und Oktober

Statistik
Gelesene Bücher: 3
Gelesene Comics: 2
Gelesene Seiten: 941
Durchschnittlich gelesene Seiten pro Tag: 15

Leif Lasse Andersson: Midleifcrisis: Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief
Erzählung; ebook, 273 Seiten
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Leif Lasse Andersson führt scheinbar ein perfektes Leben mit tollem Job, Frau und Kindern. Doch dann tritt Laura in sein Leben, alles kommt ins Wanken und plötzlich findet sich Leif als Single wieder. Er beschließt, sein neues Singledasein in vollen Zügen auszukosten. Die Geschichte ist reine Fiktion, auch wenn Protagonist und Autor den gleichen Namen tragen. Und wie der Titel schon ahnen lässt, geht es vor allem um bedeutungslosen Sex. Dabei schwankt die Hauptfigur zwischen Sexsucht und der Suche nach der großen Liebe. Und wäre er mir sympathischer gewesen, hätte mich sein Schicksal vielleicht sogar interessiert. War er aber nicht.

Kevin D. Anderson: Die Nacht der lebenden Trekkies
 
Fantasy, Science-Fiction, Parodie; Taschenbuch, 300 Seiten; Heyne Verlag
Jim Pike arbeitet in einem Hotel, indem eine große Star Trek Convention stattfinden soll. Als er plötzlich eine lebende Tote auf der Hoteltoilette findet, wird ihm schnell klar, dass eine Zombieinvasion droht. Ja, dieses Buch ist so skurril, wie es sich anhört.

Christian Tagsold: Japan. Ein Länderportrait
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Sachbuch; Taschenbuch, 184 Seiten; Ch. Links Verlag
Dieses Buch gibt einen kleinen Überblick über Japan, seine Geschichte, seine Kultur und die Menschen dort. Was es jedoch besonders lesenswert macht, sind einige Gedanken und Schlußfolgerungen des Autors über die Ereignisse in Fukushima, die ein wenig anders sind, als die von Funk und Fernsehen. Empfehlenswert!

Bühling, Clifford, KayDee, Roos, Taubner, TeMeL, Vähling.: Anders
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Comic; Taschenbuch, 88 Seiten; Kwimbi
Sieben Zeichner und ein Comic. Insgesamt sechs unheimliche Geschichten sind in diesem Band enthalten, die durch eine Rahmenhandlung miteinander verbunden wurden. Durch die sehr unterschiedlichen Zeichen- und Erzählstile sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Sarah Burrini.: Das Leben ist kein Ponyhof 2. Willkommen in der Realität!
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Comic; Hardcover, 96 Seiten; Zwerchfell
Endlich ist der zweite Band von Sarah Burrinis "Das Leben ist kein Ponyhof" erschienen. Für Fans, die ihren Webcomic verfolgen, wird dieser nichts Neues beinhalten. Trotzdem macht es viel Spaß, die Comicstrips in Ruhe noch einmal in Buchform durchzulesen.

Kommentare:

  1. "Die Nacht der lebenden Trekkies" klingt total toll. xD Muss man sich denn mit Star Trek auskennen, um damit etwas anfangen zu können?

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    1. Nein, muss man nicht. Aber wie bei allen Parodien ist es natürlich immer etwas lustiger, wenn man auch das Original kennt. "Fachwissen" wird aber nicht benötigt. ;-)

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